
"Altern ist nichts für Feiglinge" heißt das aktuelle Programm der charismatischen Kölnerin, das sie im Parlando auf die Bühne bringt. Aber nicht nur das Altern ist Thema, sondern immer wieder auch stechende Spitzen zu aktuellen politischen und wirtschaftlichen Themen. Genau dafür wird sie vom Publikum geliebt, und darum ist auch trotz Konkurrenz durch die WM das Parlando gerappelt voll. ...Der Applaus für die Kabarettistin ist nach jeder gelungenen Pointe groß. Blankenberg bewegt sich stets im Spannungsfeld zwischen harter Kritik an der bitteren Realität...Und stets bezieht sie ihr Publikum mit ein, reagiert souverän und schlagfertig auf Zwischenrufe" Neue Westfälische 22.06.2010
"Die mit dem Älter werden verbundenen Einsichten und Erlebnisse präsentierte die Kölnerin in Form von gekonntem und spitzfindigem Kabarett.....und als sie dann in ihre Lieblingsrolle der "Oma Anna" schlüpfte, war die Stimmung auf dem Höhepunkt....Blankenberg nutzte das von ihr humorvoll und sarkastisch vorgetragene Programm, um den mitunter irrwitzigen Zeitgeist zu entlarven und den Alterungsprozess mit positiven Signalen zu versehen....Denn schließlich bedeutet Altern nichts anderes als Leben. Aachener Zeitung 12.01.2010
"Als es um "Mitte des Lebens" ging drehte Monika Blankenberg richtig auf und das Publikum ging begeistert mit" Wetterauer Zeitung 28.09.2009
"...unglaublich authentisch als über 80 jährige, hüftleidende "Oma Anna"..." "Intelligentes Kabarett, witzig und ironisch, hintergründig und nachdenklich machend" WZ 11.09.2009
"Altern ist nichts für Feiglinge" war sich Monika Blankenberg sicher. Gesellschaftskritisch und körperkritisch näherte sie sich dem biologischen Entwicklungsprozess mit frischem Witz und alltagsnahen Problemen und Fragestellungen wie beispielsweise das Empfinden, dass die Zeit mit jedem Lebensalter schneller verstreicht oder dem Hinweis, dass "Meine Geburtstagstorten heute Fackelzügen gleichen". April 2009 Allgemeine Zeitung Mainz (Mainspitze) (Anm. von Monika Blankenberg: 1. öffentlich vorgestellter Programmauszug)
Schließlich animierten Monika Blankenberg und Jochen Walter das Publikum sogar zum Mitsingen, als sie in Form bester Satire, bissig und witzig einen Rückblick in die Wirtschaftswunder-Zeit der 50er Jahre warfen. Kölner Stadt-Anzeiger
Mit dem Herz auf der Zunge bewegt sich Monika Blankenberg genau am Puls der Zeit....hatte sie als kernige Gesellschaftskritikerin die Hosen an. Das rheinische Temperament Blankenberg schlüpfte behände in verschiedene Frauencharaktere....ist Päpstin und Hartz IV Empfängerin...Und sie schafft galant die Gratwanderung zwischen Spaß und tiefem Hintersinn. Heilbronner Stimme
Mit Elfriede stand einmal eine Frau mit dem Herzen auf dem rechten Fleck auf der Bühne und kein Klischee einer Hausfrau mit Kittelschürze, Staubtuch und Lockenwicklern im Haar.... .....im atembraubenden Tempo wechselte sie die Themen von Beziehungsstress über Gesellschaftskritik bis zur Politik Südhessen Morgen, Viernheim
Wie Gewehrsalven schoss Elfriede Schmitz skurrile Pointen ins Publikum und ließ kein Auge trocken...Die seltene Kunst, zwei Stunden lang einen Saal voller Leute so gut zu unterhalten, dass das Publikum vor Lachen am Ende erschöpft ist, beherrscht nur eine Vollblutkabarettistin wie Monika Blankenberg... Kölner Stadt- Anzeiger
...Nun lernen wir sie richtig kennen, die Blankenberg, eine andere Mütze, mal die Haare offen, mal unter einer Kappe versteckt, wenige Utensilien und Kostüme sind nötig und Monika Blankenberg wechselt in die verschiedensten Rollen. Sprachlich gewaltig, schauspielerisch überzeugend und facettenreich... BIG MAGAZIN
...Besonders gut wurde Monika Blankenberg, wenn sie Situationen spielte...Unnachahmlich, wie sie die auf einer Tupperparty an sich zweifelnde Hausfrau darstellte...Conférence in hervorragender Sprache und Gestik... Offenburger Tagblatt
...Und eine Kabarettistin der Sonderklasse... ...das Publikum wollte mehr... ...Sie hat sich in die Herzen der Zuschauer hineingespielt... Waiblinger Kreiszeitung
...Monika Blankenberg bot im Arkadas-Theater Kabarett vom Feinsten... ...Weder banal noch verletzend versteht sie es exzellent, den ganz alltäglichen Wahnsinn in Szene zu setzen... ...Pointiert und überzeugend... Kölnische Rundschau
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